Signature-Leistung

Performance PR, Wirkung bis in die LLM-Sichtbarkeit.

Sichtbarkeit, die in Sprachmodellen und in Zahlen messbar wird.

PR-Management mit Wirkung bis in die LLM-Sichtbarkeit. Wir verbinden klassisches PR-Handwerk mit den Prinzipien von LLM-SEO, damit eine Marke nicht nur in Medien, sondern auch in KI-generierten Antworten vorkommt. PR ist bei uns messbar.

PR-Handwerk trifft LLM-SEO Sichtbarkeit messbar statt gefühlt Wirkung in Zahlen

Was es ist

PR-Handwerk trifft Sichtbarkeits-Architektur.

Klassische PR bleibt die Basis

Performance PR beginnt mit klassischem PR-Handwerk: Themensetzung, Pressearbeit, Medienkontakte, Zitate und Personen-PR für die Köpfe hinter einer Marke. Diese Basis ändert sich nicht, weil Journalisten und Redaktionen weiterhin Vertrauen und Reichweite schaffen, die kein Algorithmus ersetzt.

LLM-Sichtbarkeit ist die Ebene darüber

Darüber legen wir eine zweite Sichtbarkeitsebene: ob eine Marke in den Antworten von ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews oder anderen Sprachmodellen vorkommt, empfohlen oder zitiert wird. Genau dort trifft ein Teil der Kaufentscheidung heute, bevor ein Mensch überhaupt vergleicht. Wer in diesen Antworten fehlt, existiert für einen wachsenden Teil der Zielgruppe schlicht nicht.

Wie beide Ebenen ineinandergreifen

Wir arbeiten beide Ebenen bewusst zusammen, nicht getrennt. Pressearbeit erzeugt zitierfähige Inhalte, Studien und O-Töne, die wiederum Sprachmodellen als Quelle dienen. Strukturierte, mit Daten belegte Inhalte werden eher von einem Sprachmodell aufgegriffen als reine Meinungsbeiträge. Genau diese Zitierfähigkeit ist der Kern dessen, was in der Fachsprache als LLM-SEO oder Generative Engine Optimization bezeichnet wird.

Warum Performance PR im Wachstums-Wrap sitzt

Performance PR ist Teil des vierten Layers im Growth Engine, dem Wachstums-Wrap aus Strategy, Brand und Creative. Wenn das Betriebssystem läuft, wird die Marke zum Multiplikator, und Performance PR ist der Hebel, der diese Sichtbarkeit über klassische Kanäle hinaus in Sprachmodelle trägt.

Woran man es merkt

Unsichtbarkeit in Sprachmodellen fällt niemandem auf.

Ein schlechtes Ranking sieht man. Man tippt den eigenen Namen ein, scrollt und ärgert sich. Unsichtbarkeit in Sprachmodellen sieht niemand, weil niemand die Frage stellt, bei der die eigene Marke fehlen würde. Genau das macht sie gefährlich: Sie wirkt lange, bevor sie auffällt.

Die Frage wird gestellt, die Antwort kommt ohne dich

Wer heute nach einem Anbieter sucht, fragt zunehmend ein Sprachmodell statt einer Suchmaschine. Das Modell nennt drei bis fünf Namen und begründet sie. Wer nicht darunter ist, taucht nicht auf Seite zwei auf, sondern gar nicht. Es gibt keine zweite Seite.

Der Wettbewerb erscheint, obwohl er kleiner ist

Sprachmodelle gewichten nicht nach Umsatz, sondern nach Belegbarkeit. Wer strukturiert publiziert, in Fachmedien zitiert wird und nachprüfbare Aussagen hinterlässt, wird zur Quelle. Marktführerschaft allein reicht dafür nicht.

Die eigene Website ist nur eine von vielen Quellen

Ein Modell zieht seine Antwort aus Fachartikeln, Presseberichten, Verzeichnissen, Foren und der eigenen Seite. Wer nur die eigene Seite pflegt, bearbeitet einen Bruchteil dessen, worauf die Antwort beruht. Genau hier trennt sich Performance PR von klassischem SEO und GEO.

Es gibt keine Rangliste, an der man es abliest

Es gibt keine Position 7, die sich auf 3 verbessern lässt. Sichtbarkeit in Sprachmodellen ist eine Häufigkeit über viele Antworten hinweg, und sie schwankt. Deshalb beginnt jedes Mandat mit einer Ausgangsmessung, sonst verhandelt man über Eindrücke.

QUELLEN MODELL ANTWORT Fachartikel Presseberichte Studien und Daten Zitate und O-Töne Eigene Website Foren, Verzeichnisse Sprach- modell „Dafür kommen infrage: Marke A, Marke B, Marke C.“ Violett: über Performance PR beeinflussbar Schema, keine gemessenen Anteile
Ein Sprachmodell setzt seine Antwort aus mehreren Quellen zusammen. Performance PR arbeitet an denen, die sich beeinflussen lassen. Die eigene Website ist eine davon, nicht die einzige.
Wie wir messen

Zwei Messebenen, ein Beweis.

Performance PR wird nicht an Bauchgefühl gemessen. Klassische PR-Kennzahlen und LLM-Sichtbarkeit greifen ineinander.

Proprietäres Tool

LLM-Sichtbarkeit

Wir messen, ob und wie eine Marke in KI-generierten Antworten vorkommt, mit dem proprietären LLM Brand Tracking von Dr. Katharina Buttenberg. Ausgangsmessung, dann wiederkehrende Messung statt Bauchgefühl.

Klassische PR-Wirkung

Medienerwähnungen, Reichweite, Tonalität und Zitate bleiben Teil der Messung. Klassische PR-Kennzahlen verschwinden nicht, sie werden um die KI-Ebene ergänzt, nicht durch sie ersetzt.

Häufige Fragen

Fragen zu Performance PR.

Klassische PR endet bei Medienerwähnung und Reichweite. Performance PR legt eine zweite Ebene darüber: ob und wie eine Marke in KI-generierten Antworten vorkommt, gemessen statt vermutet, mit direktem Bezug zu Performance-Zahlen.

Ob eine Marke, ein Produkt oder eine Person in den Antworten von Sprachmodellen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews genannt, empfohlen oder als Quelle zitiert wird. Ein wachsender Teil der Zielgruppe trifft Vorentscheidungen genau dort, bevor ein Mensch vergleicht.

Die Praxis, Inhalte so aufzubereiten, strukturiert, zitierfähig, mit Daten belegt, dass Sprachmodelle sie als Quelle erkennen und in ihre Antworten aufnehmen. Performance PR nutzt diese Prinzipien bewusst für PR-Inhalte, nicht nur für klassische SEO-Texte.

Dr. Katharina Buttenberg leitet den Wachstums-Wrap inklusive Performance PR, die interne Creative Unit darin führt Maximilian Anzile. Ihr proprietäres LLM Brand Tracking ist das zentrale Mess-Tool dahinter.

LLM-Sichtbarkeit verändert sich langsamer als ein Klick auf eine Anzeige. Wir setzen deshalb auf eine Ausgangsmessung, dann wiederkehrende Messung über mehrere Monate, kombiniert mit klassischen PR-Kennzahlen, die schneller reagieren.

Für Marken, die über klassisches SEO und Paid Media hinaus Sichtbarkeit brauchen, gerade in Branchen, in denen Sprachmodelle zunehmend als erste Anlaufstelle für Recherche und Vergleich dienen. Vom Mittelstand bis zum Konzern.

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