Google Ads

Google Ads, vom Setup bis zur Skalierung.

Search, Shopping, Performance Max und YouTube als eine Architektur gesteuert, nicht als vier Kampagnentypen nebeneinander. Wir übernehmen Konto-Struktur, Gebotslogik, Creative-Zulieferung und die wöchentliche Mediabudget-Steuerung, von B2C-Commodity bis B2B-Industrie.

Google Partner Performance Max mit Kontrolle statt Blackbox Mediabudget-Steuerung bis achtstellig

Wo die meisten Konten verlieren

Performance Max ist keine Blackbox. Man muss sie nur füttern.

Seit die Automatisierung die Gebote übernommen hat, entscheidet nicht mehr, wer besser bietet, sondern wer bessere Signale liefert. Konten verlieren heute an drei Stellen: unsaubere Conversion-Daten, zu wenig Creative-Nachschub für die Asset-Gruppen, und eine Struktur, die dem Algorithmus keine Grenzen setzt.

Wir arbeiten deshalb an genau diesen drei Hebeln, statt an Geboten zu drehen, die längst der Algorithmus stellt. Sauberes Conversion Tracking ist dabei die Voraussetzung, nicht das Zusatzmodul.

Häufig vorgefunden Wie wir es bauen Konto Produkt A Produkt B Produkt C Alle Suchabsichten laufen gemischt hinein. Marke, Kaufabsicht und Recherche konkurrieren um dasselbe Gebot. Konto Marke Kaufabsicht Recherche günstig halten, nicht überzahlen hier gehört das Budget hin eigenes Ziel, eigene Messlatte Jeder Zweig darf etwas anderes kosten. Vereinfachte Darstellung. Wie viele Zweige ein Konto braucht, hängt an Sortiment, Märkten und Suchvolumen.
Der häufigste Strukturfehler ist nicht ein falsches Gebot, sondern eine Gliederung, in der Markensuchen und echte Kaufabsicht im selben Topf liegen. Dann sieht das Konto gut aus und kauft doch nur, was ohnehin gekommen wäre.
Was wir steuern

Alle Kampagnentypen, eine Logik.

Search und Shopping

Konto-Architektur nach Suchintention, saubere Keyword- und Suchbegriff-Steuerung, Feed-Qualität als Rankingfaktor im Shopping. Für Shops im Detail: E-Commerce, für Mandate aus der Region SEA München.

Performance Max

Asset-Gruppen nach Zielgruppe getrennt, Ausschlüsse konsequent gesetzt, Signale gezielt gefüttert. Kontrolle über eine Kampagnenform, die andere blind laufen lassen.

YouTube und Demand Gen

Bewegtbild im selben Konto gedacht, mit Creative aus der eigenen Creative Unit statt aus dem Zufallsfundus.

Gebots- und Budget-Steuerung

Wöchentliche Steuerung entlang der Ziel-Kennzahl, Umschichtung im laufenden Monat, Saisonalität eingeplant statt nachträglich erklärt.

Internationale Konten

Mehrere Märkte in einer Struktur, ohne dass jeder Markt sein eigenes Konto-Chaos entwickelt. Steuerungstiefe in DACH, Spanien, Schweden, BENELUX und CEE.

B2B mit langem Zyklus

Nicht auf Formulare optimieren, sondern auf Pipeline. Offline-Conversions und CRM-Rückspielung, damit der Algorithmus auf Umsatz lernt.

Das Audit vor dem Vertrag

Woran man erkennt, dass ein Konto Geld verbrennt.

Die Muster wiederholen sich. Suchbegriffs-Berichte, die seit Monaten niemand gelesen hat, während Broad Match still das Budget in Nachbarthemen trägt. Performance Max, die sich mit Brand-Traffic schmückt: Käufe, die ohnehin gekommen wären, gezählt als Kampagnenleistung. Und Shopping-Kampagnen, die an einem Produkt-Feed hängen, den seit dem Setup niemand angefasst hat, obwohl der Feed im Shopping das ist, was im Search die Anzeige ist.

Deshalb beginnt bei uns jedes Engagement mit dem Blick ins Konto, nicht mit einer Präsentation. Das Wachstums-Audit zeigt, wo Budget arbeitet und wo es nur fließt, mit Reihenfolge nach Hebelwirkung. Wenn ein Konto gut aufgestellt ist, sagen wir auch das.

Häufige Fragen

Was Entscheider zu Google Ads wissen wollen.

Üblich sind ein prozentualer Anteil am Mediabudget, ein fester Monatsbetrag oder eine Mischung. Wir arbeiten mit Jahres-Mediabudgets ab der sechsstelligen Schwelle, darunter steht der Betreuungsaufwand nicht im Verhältnis zum Ergebnis. Die konkrete Zahl kommt nach dem Erstgespräch, nicht aus einer Preisliste, weil sie an Märkten, Kampagnentypen und Betreuungstiefe hängt.

Wenn es trägt, übernehmen wir. Ein Konto mit Historie hat Lerndaten, die man nicht leichtfertig wegwirft. Das Audit zeigt, was bleibt, was umgebaut wird und was wirklich neu muss, mit Reihenfolge nach Hebelwirkung.

Ja, aber nicht als Selbstläufer. Performance Max liefert dann, wenn Conversion-Daten sauber sind, Asset-Gruppen sinnvoll getrennt und Ausschlüsse gepflegt werden. Ohne diese Arbeit frisst die Kampagne Budget dort, wo es am einfachsten ist, nicht dort, wo es am meisten bringt.

Das Konto gehört euch, immer. Wir arbeiten darin, nicht daneben. Wer Konten als Pfand hält, hat kein Vertrauen in die eigene Arbeit.

Ja, und zwar ab dem Feed, nicht erst ab der Kampagne. Titel, Attribute, Produktdaten und GTINs entscheiden im Shopping darüber, für welche Suchanfragen ein Produkt überhaupt antreten darf. Wer nur Gebote steuert und den Feed ignoriert, optimiert die zweite Hälfte des Systems.

Im Alltag keiner. SEA (Search Engine Advertising) und Suchmaschinenwerbung sind die Oberbegriffe, Google Ads ist die Plattform, auf der der weit größte Teil davon stattfindet. Wer eine SEA Agentur sucht, sucht in der Praxis eine Agentur für Google Ads, oft ergänzt um Microsoft Ads.

Erste Daten nach Tagen, belastbare Aussagen nach Wochen. Search mit klarer Nachfrage liefert am schnellsten, Performance Max und YouTube brauchen eine Lernphase, in der der Algorithmus Conversion-Muster sammelt. Was wir in den ersten 30 Tagen versprechen können, ist Transparenz: Woche für Woche sichtbar, was gelernt wurde und welche Entscheidung daraus folgt. Umsatzversprechen zum Start sind unseriös, weil sie vor den Daten kommen.

Ja, wo es sich rechnet. Bing bringt in B2B-Segmenten und bei älteren, kaufkräftigen Zielgruppen oft günstigere Klickpreise bei kleinerem Volumen. Die Kampagnenlogik importieren wir aus dem Google-Konto und steuern beide Plattformen nach derselben Ziel-Kennzahl.

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